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	<title>Kreditkarte kostenlos</title>
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	<description>Banken und Konditionen im Vergleich</description>
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		<title>Kreditkartenstatus: Von Standard, Gold &amp; Platin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Kreditkarte gehört heute zu einem der gängigen Zahlungsmittel und wird von immer mehr Menschen genutzt. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand. Mit einer Kreditkarte kann man so gut wie in jedem Geschäft sowie in online Shops bezahlen und das weltweit. Dabei funktioniert die Kreditkarte ähnlich wie eine normale Bankkarte, mit dem Vorteil, dass der Betrag erst im Folgemonat vom eigenen Konto abgezogen wird. Ferner werden einem, je nach Kreditkartestatus, zusätzliche Vergünstigungen und Bonusprogramme angeboten.</p>
<p>Bei den Kreditkarten gibt es verschiedene Arten mit verschiedenen Leistungen. Es gibt die Prepaid Kreditkarte, welche ähnlich wie bei einem Mobilfunkanbieter, mit Geld aufgeladen werden muss, bevor diese genutzt werden kann. Die Standartkarte verfügt über einen gewissen Verfügungsrahmen und Bargeldabhebungen sind mit einem gewissen Satz limitiert. Ferner zahlt man für die Standartkarte einen Jahresbeitrag, welcher von Bank zu Bank variieren kann. Zu den höherklassigen Karten, welche für Geschäftsleute und diejenigen Gedacht sind, die über eine hohe Bonität verfügen, sind die Kreditkarten Gold und Platin. Die Gold- und Platinkarte sind mit Zusatzleistungen versehen, um Kunden in höchstem Maße zu verwöhnen.</p>
<h2>Prepaid Kreditkarte</h2>
<p>Eine Prepaid Kreditkarte muss erst einmal mit Geld aufgeladen werden, damit diese verwendet werden kann. Der Vorteil einer Prepaid Kreditkarte ist, dass man immer die volle Kostenkontrolle behält, da man nie mehr Geld ausgeben kann, wie Guthaben verfügbar ist. Ferner ist sie ebenfalls, wie alle anderen Kreditkarten, weltweit einsetzbar und Bargeldabhebungen sind kein Problem. Die Prepaid Kreditkarte eignet sich für Wenignutzer, die diese höchstens sporadisch oder für den Urlaub verwenden, in dem sie das Urlaubsgeld auf die Karte laden.</p>
<h2>Standartkarte</h2>
<p>Mit der Standartkarte kann man direkt mit dem Einkaufen beginnen. Dabei richtet sich das Kreditlimit nach der Bonität des Verwenders und muss im Vorhinein bei der Bank erfragt werden. Mit ihr kann man überall wo Kreditkarten akzeptiert werden weltweit kaufen und Bargeld abheben. Dabei sind Bargeldabhebungen an gewisse Limits gehalten. Eine jährliche Gebühr ist für die Standartkarte zu entrichten, welche allerdings zurückerstattet werden kann, je nach Anbieter, wenn man einen gewissen Jahresumsatz erreicht hat.</p>
<h2>Goldkarte</h2>
<p>Die goldene Kreditkarte ist die ideale Lösung für Leute, die regelmäßig mit Kreditkarte bezahlen und mehrfach im Jahr im Ausland unterwegs sind. Sie bietet einem tolle Zusatzleistungen, wie Auslandsreiseversicherung und Auslandsautoschutzbrief. In vielen Hotels, sowie bei Mietwagenanbietern weltweit, entfällt die Kaution. Mit der goldenen Kreditkarte ist das Limit der Bargeldauszahlungen gegenüber der Standartkarte erhöht und gegen eine geringe Gebührt kann eine Partnerkarte erworben werden.</p>
<h2>Platinkarte</h2>
<p>Die Platinkreditkarte ist eine weitere Aufstufung der Goldkarte mit weiteren Sonderleistungen. Alleine durch das Aussehen der Karte wird Exklusivität ausgestrahlt, welche weltweit anerkannt wird. Vollwertiger Versicherungsschutz, Sonderleistungen bei Hotels, Kaufhäusern und Mietwagenanbietern gehören mit zum Leistungsumfang ebenso wie gesonderte Dienstleistungen für Geschäftsleute. Der Verfügungsrahmen ist bei der Platinkarte sehr hoch und es gibt ständig neue Bonusprogramme für den Benutzer. Zu den Bonusprogrammen gehören VIP Zutritte zu Events, Veranstaltungen sowie Flughafenlounges. Die Platinkarte ist zweifelsohne eine Kreditkarte für Vielnutzer mit hoher Bonität und dem Drang zum Exklusiven.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bevor man sich eine Kreditkarte aussucht, sollte man sich mit seiner Bank in Verbindung setzen und über die jeweiligen Konditionen der verschiedenen Kreditkarten beraten lassen. Wer immer die volle Kostenkontrolle haben möchte und die Kreditkarte nur sporadisch oder für den Urlaub verwendet, der sollte zu einer Prepaid Kreditkarte tendieren. Kauft man gelegentlich im Internet und in Geschäften ein und reist 1-2 mal pro Jahr, bietet sich die Standartkreditkarte an. Wer es exklusiver mag, privat oder geschäftlich viel reist und im Ausland unterwegs ist, für den bieten sich die Gold- und Platinkarte an.</p>
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		<title>Kreditkarte für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:20:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche sind die Kunden von Morgen für die Banken und deshalb starten sie schon früh einen Werbefeldzug, um diese neuen Kunden an sich zu binden. Dazu gehören auch Kreditkarten speziell für Kinder. Die sind hübsch bedruckt mit unterschiedlichen kindgerechten Motiven und mit ihnen lässt sich bargeldlos einkaufen, selbst wenn die Kinder noch längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kinder und Jugendliche sind die Kunden von Morgen für die Banken und deshalb starten sie schon früh einen Werbefeldzug, um diese neuen Kunden an sich zu binden. Dazu gehören auch Kreditkarten speziell für Kinder. Die sind hübsch bedruckt mit unterschiedlichen kindgerechten Motiven und mit ihnen lässt sich bargeldlos einkaufen, selbst wenn die Kinder noch längst nicht volljährig sind. Da sie in dem Alter auch noch nicht allein ein Konto führen dürfen funktionieren die Karten auf Prepaid-Basis. Das bedeutet das die Eltern einen bestimmten Betrag auf die Karten laden können und die Kinder diesen dann zum Beispiel beim Einkaufen oder auf einer Klassenfahrt nutzen können. Dieser sollte natürlich nicht zu hoch sein, sondern dem Anlass angemessen.</p>
<p>So sollen sie lernen, schon früh mit Geld umzugehen und den Umgang mit Kreditkarten. Die Verbraucherzentrale sieht diese Idee kritisch. So meint zum Beispiel Heiko Wichelhaus von der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen: „Virtuelles Geld verführt dazu, es schnell auszugeben.“ Deshalb rät Wichelhaus: „Kinder erst mit dem selbstverdienten Geld an elektronische Zahlungsmittel heranzuführen.“</p>
<h2>Einfaches zahlen, selbstverantwortliches Handeln</h2>
<p>Solcherlei Bedenken wollen die Banken selbst natürlich nicht hören und machen eifrig Werbung für ihre Karten. Der echte Vorteil für Eltern ist natürlich der,  dass dem Nachwuchs so kein Bargeld mehr mitgegeben werden muss und der dann auch vor Ort entscheiden kann, wie viel er wirklich ausgeben mag. Doch längst nicht alle Kinder und Jugendlichen können wirklich selbstverantwortlich mit diesen neuen Möglichkeiten umgehen, kaufen sich dann lieber Süßigkeiten anstatt Schulhefte oder geben das ganze Geld auf einmal aus. Deshalb kann es sinnvoll sein, mindestens bis zu einem Alter von 14 bis 16 Jahren mit der Anschaffung einer Kreditkarte für Kinder zu warten und die Anschaffung dann jeweils davon abhängig zu machen, wie weit der Nachwuchs in der Entwicklung ist. Sollte die Karte übrigens gestohlen werden oder geht verloren, können Eltern die Kreditkarte telefonisch sofort sperren lassen und so ist das Risiko das sich jemand an dem Geld darauf bedient der dazu nicht berechtigt ist, relativ gering.</p>
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		<title>Kreditkartenmissbrauch</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:19:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland geschehen jeden Tag gleich mehrere Missbräuche von Kreditkarten und die sind nicht immer zwingend auf einen Diebstahl der Karten zurück zu führen. Genauso leicht kann es passieren, dass Kunden entweder selbst durch falsche Angaben ihr Konto belasten oder falsche Überweisungen tätigen oder das Banken einen Fehler machen. Wichtig ist für Kunden zu wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In Deutschland geschehen jeden Tag gleich mehrere Missbräuche von Kreditkarten und die sind nicht immer zwingend auf einen Diebstahl der Karten zurück zu führen. Genauso leicht kann es passieren, dass Kunden entweder selbst durch falsche Angaben ihr Konto belasten oder falsche Überweisungen tätigen oder das Banken einen Fehler machen. Wichtig ist für Kunden zu wissen, dass in gewissen Fällen die Bank zur Verantwortung gezogen werden kann und auch zum Ersatz verpflichtet ist.</p>
<p>Stellt zum Beispiel ein Kunde fest, dass seine Karte ungerechtmäßig belastet wurde und er dafür nicht verantwortlich ist liegt es an der Bank zu beweisen, dass der Kunde wirklich dafür verantwortlich ist. Kann die Bank das nicht nachweisen, so muss sie den Schaden begleichen der durch den Missbrauch entstanden ist. Anders sieht die Sache aus, wenn die Karte als gestohlen gemeldet wurde und dann jemand Geld abgehoben hat. In solchen Fällen kann es zu einer Angelegenheit der Versicherung werden, es sei denn der Bankkunde hat sich viel zu spät um eine Sperrung seiner Kreditkarte gekümmert. Dann bleibt er womöglich komplett allein auf den Verlusten sitzen, wenn seine Kreditkarte unrechtmäßiger Weise genutzt wurde.</p>
<h2>Was tun bei Kreditkartenmissbrauchs-Verdacht?</h2>
<p>Deshalb gilt den Kreditkartenmissbrauch sofort melden, regelmäßig die Kreditkartenabrechnungen bzw. die Kontobewegungen überprüfen und Unregelmäßigkeiten unverzüglich der Bank melden. Die kann dann prüfen, welche Bewegungen auf dem Konto stattgefunden haben und auch zu welcher Tages- und Uhrzeit. Stimmt dann etwas nicht gilt es zu klären, wer dafür verantwortlich gemacht werden kann und wer dementsprechend den Schaden übernehmen muss, der dabei entstanden ist. Dabei ist es vollkommen egal, wie hoch der Betrag ist um den es geht. Schon bei kleinen Summen unter 10 Euro haben Kunden ein Recht darauf überprüfen zu lassen, wo das Geld hingegangen ist und wann. Nur so können sie entsprechend reagieren, falls etwas nicht stimmt.</p>
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		<title>Für wen lohnen sich Bonussysteme wirklich?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:19:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder zweite Bundesbürger in Deutschland trägt mindestens eine Bonuspunktekarte mit sich herum, von den eigentlichen Kreditkarten einmal abgesehen. Denn auch die haben in der Regel ein spezielles Prämiensystem, was das Einkaufen, Tanken und Fliegen belohnt. Je nach Anbieter können die Bonussysteme dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Bei manchen gibt es Cashback, also Geld zurück anstatt einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jeder zweite Bundesbürger in Deutschland trägt mindestens eine Bonuspunktekarte mit sich herum, von den eigentlichen Kreditkarten einmal abgesehen. Denn auch die haben in der Regel ein spezielles Prämiensystem, was das Einkaufen, Tanken und Fliegen belohnt. Je nach Anbieter können die Bonussysteme dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Bei manchen gibt es Cashback, also Geld zurück anstatt einer Sachprämie. Bei manchen Anbietern gibt es stattdessen eine Sachprämie, je nachdem wie viele Punkte gesammelt wurden, können die dabei sehr verschieden sein und sich im Wert stark unterscheiden. Wer viel fliegt der kann sich bei Webmiles auch Punkte durch Flüge verdienen und diese in mehr Komfort im Flugzeug oder am Flughafen oder beispielsweise in eine Hotelübernachtung eintauschen. Vieles ist möglich und das verleitet natürlich dazu, gleich bei vielen Bonussystemen mitzumachen und die vielen Vorteile zu genießen.</p>
<h2>Die Nachteile der Bonussysteme</h2>
<p>Genau diese Verlockung ist es aber auch, die nicht nur tolle Prämien und andere Vorteile für Mitglieder bereithält, sondern auch so seine Tücken hat. In erster Linie dienen die Systeme nämlich nicht dazu, den Nutzern etwas Gutes zu tun, sondern sie an die Karten zu binden und dementsprechend auch als Kunden zu behalten. Viele Kreditkarten und Bonuskarten allgemein sind nicht kostenlos, es fallen Gebühren an entweder für die Nutzung beim Einkauf oder als Pauschalpreis einmal im Jahr. Da gilt es genau zu rechnen, ob sich auch unter diesen Umständen die Anschaffung einer Karte überhaupt noch lohnt oder ob man als Kunde am Ende womöglich sogar draufzahlt?</p>
<p>Wer clever Punkte sammeln möchte, für den sind in jedem Fall eines der umfangreichen Multipartner-Programme, denn dann lässt sich bei vielen Anbietern sparen und so können wesentlich mehr Bonuspunkte gesammelt werden, die sich dann eben auch besser eintauschen lassen in eine sinnvolle Prämie. Diese Möglichkeit direkt mit einer Kreditkarte zu kombinieren, zum Beispiel mit der Visa oder American Express hat darüber hinaus den großen Vorteil, keine extra Karte vorlegen zu müssen beim Einkauf insbesondere im Internet, sondern mit der Kreditkarte gleichzeitig zu bezahlen und Punkte zu sammeln. Vor der Anmeldung einer neuen Mitgliedschaft sollten immer genau die Richtlinien begutachtet werden, ehe eine Entscheidung für ein sinnvolles Bonussystem fällt.</p>
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		<title>Prepaid-Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde genommen sind Prepaid-Kreditkarten nichts anderes als Guthaben-Karten. Auf ihnen kann nämlich ein bestimmtes Guthaben geladen werden, welches dann zum Einkaufen im Internet genutzt werden kann. Ist die Karte leer, kann sie jederzeit wieder aufgeladen werden. Sie kann aber nicht wie eine normale Kreditkarte quasi unbegrenzt genutzt werden und überzogen werden. Der eigentliche Kredit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Grunde genommen sind Prepaid-Kreditkarten nichts anderes als Guthaben-Karten. Auf ihnen kann nämlich ein bestimmtes Guthaben geladen werden, welches dann zum Einkaufen im Internet genutzt werden kann. Ist die Karte leer, kann sie jederzeit wieder aufgeladen werden. Sie kann aber nicht wie eine normale Kreditkarte quasi unbegrenzt genutzt werden und überzogen werden. Der eigentliche Kredit ist also nicht möglich. Das hat zwar den Vorteil der totalen Kostenkontrolle und es erleichtert das Einkaufen auch für Personen, die für eine normale Kreditkarte aus Sicht der Kreditinstitute nicht infrage kommen, wie zum Beispiel Studenten oder Arbeitslose. Doch die Prepaid-Karten haben auch einige Nachteile von denen der wohl Größte ist, dass sie nicht überzogen werden können. Außerdem kostet die Nutzung der Karte mitunter Gebühren, die je nach Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen können.</p>
<h2>Neue Pfändungsgrenzen schützen Schuldner</h2>
<p>Was ein weiteres Problem war, zumindest bis zum Jahr 2010, waren die fehlenden Pfändungsgrenzen. Hatte also ein Prepaid-Kartenbesitzer Schulden, so konnte das Geld bis auf den letzten Cent von der Karte abgezogen werden und zurück blieb ein Schuldner mit wortwörtlich leeren Taschen. So etwas war bei einer normalen Kreditkarte niemals möglich, denn dort gab es Pfändungsgrenzen bis zu einem gewissen Betrag, der dem Schuldner zum Leben gelassen werden musste. Da Betroffene schon lange auf diese Mängel Aufmerksam gemacht hatten, wurde dann ab 2012 eine neue Regelung erlassen, nach der auch Prepaid-Kreditkarten nicht bis auf den letzten Cent leer geräumt werden dürfen, auch bei ihnen gilt jetzt eine Pfändungsgrenze.</p>
<p>Insgesamt sind die Prepaid-Karten eine nette Guthaben-Variante zum unkomplizierten und sicheren Einkaufen im Internet, sie haben allerdings sonst kaum einen Nutzen und ersetzten deshalb eine normale Kreditkarte kaum.</p>
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		<title>Direktbank: Was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direktbanken kommen vollkommen ohne eigene Filialnetze aus. Sie betreuen ihre Kunden über das Internet und haben da eine ganze Menge zu bieten. Per Direktbank lässt sich Online-Banking betreiben, das heißt von hier aus lassen sich Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten, Konten einrichten und vieles mehr. Außerdem ist es möglich, auch Ratenkredite und sogar Hauskredite online zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Direktbanken kommen vollkommen ohne eigene Filialnetze aus. Sie betreuen ihre Kunden über das Internet und haben da eine ganze Menge zu bieten. Per Direktbank lässt sich Online-Banking betreiben, das heißt von hier aus lassen sich Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten, Konten einrichten und vieles mehr. Außerdem ist es möglich, auch Ratenkredite und sogar Hauskredite online zu beantragen und das Geld fest anzulegen. Das einzige, was bei einer Direktbank so nicht möglich ist, ist das Abheben von Geld. Dafür muss dann der Geldautomat oder Bankschalter einer normalen Bank vor Ort herhalten. In der Regel kostet das die Kunden von Direktbanken Gebühren, doch es gibt auch Ausnahmen. Die ING DiBa zum Beispiel ist eine der bekanntesten und beliebtesten Direktbanken. Ihre Kunden können zu den bankeigenen Terminals gehen oder zur Sparkasse an die Automaten und dort kostenlos Geld abholen.</p>
<h2>Die Vorteile der Direktbanken</h2>
<p>Der klare Vorteil von Direktbanken wie der ING DiBa ist, dass das Banking so schnell und unkompliziert von jedem Rechner der Welt aus möglich ist.  Auf diese Weise muss niemand mehr für seine Bankgeschäfte vor die Tür, außerdem gibt es mitunter sehr günstige Zinskonditionen für Festgeld und Tagesgeld, denn die Banken haben keine großen Nebenkosten für Mitarbeiter und Bankgeschäfte auszugeben und können so alles in den Service und die Angebote legen.</p>
<p>Kein Wunder, dass bereits mehr als neun Millionen Menschen in Deutschland zum festen Kundenkreis gehören. Tendenz steigend. Dabei sparen sich die Kunden viele Wege und können 24 Stunden am Tag über eine sichere und verschlüsselte Verbindung und gleich zwei Zugangspins ihre Bankgeschäfte betreiben. Eine echte Konkurrenz zur Bank vor Ort und da ist es auch nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Direktbanken stetig steigt und das längst nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz.  Das Banking wird so nicht nur bequemer, die Kunden bleiben so auch flexibel und genießen die guten Konditionen. Da müssen Filialbanken sich schon anstrengen, um da mitzuhalten.</p>
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		<title>Kreditkarte für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:18:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Studenten sind nicht im Besitz einer Kreditkarte, währen es aber gern. Zum einen vielleicht einfach aus dem Wunsch heraus, in Deutschland oder während eines Auslandssemesters schnell und sicher bargeldlos zahlen zu können und zum anderen auch einfach, weil Kreditkarten auch den Ruf eines gewissen Statussymbols haben und deshalb jeder gerne eine hätte. Viele Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Viele Studenten sind nicht im Besitz einer Kreditkarte, währen es aber gern. Zum einen vielleicht einfach aus dem Wunsch heraus, in Deutschland oder während eines Auslandssemesters schnell und sicher bargeldlos zahlen zu können und zum anderen auch einfach, weil Kreditkarten auch den Ruf eines gewissen Statussymbols haben und deshalb jeder gerne eine hätte. Viele Studenten sind sich unsicher, ob eine Bank ihnen denn wohl eine Kreditkarte genehmigen würde, da sie vielleicht noch nicht über ein eigenes Einkommen oder ein zu geringes Nebeneinkommen verfügen. Doch da zeigen sich die Banken inzwischen relativ offen und tolerant und genehmigen Kreditkarten auch für Studenten. Die sind sogar kostenlos möglich, zum Beispiel bei Mastercard oder VISA. Das bedeutet, die Bereitstellung ist kostenlos und die Nutzung auch, beispielsweise beim Einkaufen. Allerdings kann es dabei natürlich durchaus sein, dass der Kreditrahmen eingeschränkt ist, also ein Überziehen der Karte wenn plötzlich mehr Geld gebraucht wird als tatsächlich auf dem Konto zur Verfügung steht, so nicht möglich ist. Entsprechende Informationen zu diesem Thema halten natürlich die entsprechenden Banken bzw. Kreditinstitute bereit.</p>
<h2>Prepaid-Kreditkarten als Ausweg</h2>
<p>Sollte sich eine Bank wirklich quer stellen und einem keinen Kredit gewähren, dann gibt es auch andere Möglichkeiten für Studenten im Fall der Fälle trotzdem an eine Kreditkarte zu gelangen, dann nämlich wenn es sich dabei um eine sogenannte Prepaid-Kreditkarte handelt. Sie lässt sich ohne Schwierigkeiten als Zahlungsmittel nutzen, besitzt allerdings keine Kreditfunktion. Doch das ist ja oft nicht die wichtigste Funktion die einem Studenten am Herzen liegt.</p>
<p>Sollte auch diese Lösung nicht gefallen, bieten einige Kreditinstitute auch Zweitkarten an, die sich die Studenten dann zum Beispiel mit ihren Eltern teilen können. Der Nachteil dieser Methode ist rein rechtlicher Natur, wenn wenn alle Parteien Zugriff auf die Karte haben kann auch jeder über das Konto frei verfügen und da braucht es schon eine ordentliche Portion von Rücksicht und Vertrauen, um diese Art der gemeinsamen Nutzung wirklich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Kreditkartenzahlungen im Ausland</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:17:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreditkarten ermöglichen den sicheren und problemlosen Geldverkehr ohne Bargeld und dementsprechend bevorzugt werden sie natürlich auch bei Aufenthalten im Ausland eingesetzt. Doch dabei müssen Kunden einige Richtlinien beachten, um am Ende nicht zu viel Geld ausgegeben zu haben, denn oft fallen Gebühren an, die je nach Karte sehr unterschiedlich sein können. Zunächst gilt es deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kreditkarten ermöglichen den sicheren und problemlosen Geldverkehr ohne Bargeld und dementsprechend bevorzugt werden sie natürlich auch bei Aufenthalten im Ausland eingesetzt. Doch dabei müssen Kunden einige Richtlinien beachten, um am Ende nicht zu viel Geld ausgegeben zu haben, denn oft fallen Gebühren an, die je nach Karte sehr unterschiedlich sein können. Zunächst gilt es deshalb direkt vor dem Aufenthalt im Ausland beim eigenen Kreditinstitut in Erfahrung zu bringen, wie hoch die Gebühren sind. Die fallen in der Regel nämlich nicht nur für die Nutzung der Karte beim Einkaufen an, sondern vor allem auch beim Abheben von Geld am Bankautomaten. Dabei erlebt manch einer auf der Abrechnung seiner Kreditkarte nach dem Urlaub oder geschäftlichen Treffen im Ausland eine böse Überraschung. Deshalb unbedingt vorher informieren. Wer viel reist und oft mit der Karte bezahlt, der sollte sich ohnehin vor der Anschaffung einer Kreditkarte über die Auslandskonditionen informieren und dementsprechend eine günstige Karte auswählen.</p>
<h2>Kreditkartennutzung innerhalb der EU ist kostenlos</h2>
<p>Gute Nachrichten gibt es derweil aus Europa, denn die Kreditkarten können innerhalb der EU normalerweise kostenlos genutzt werden. Dabei ist es egal, ob Reisende mit der Mastercard oder mit VISA bezahlen möchten. Gebühren werden dafür nicht erhoben, darauf hat man sich in der EU längst geeinigt als Zeichen der Gemeinschaft und auch um das bargeldlose Bezahlen ebenso unkompliziert zu machen, wie das Bezahlen mit dem Euro. Welche Preise außerhalb der EU gelten sind in der Regel für jedes Land und von jedem Kartenanbieter anders geregelt. So kann ein Besuch am Geldautomaten in den USA eine ganz andere Gebühr kosten als in China oder Nepal. Wer die Gebühren komplett umgehen möchte, der muss dann wohl oder übel mit Reisechecks oder Bargeld zahlen, was sich am besten in den Wechselstuben vor Ort eintauschen lässt.</p>
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		<title>Mit Kreditkarte: Sicher im Internet einkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:17:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Einkaufen im Internet wird immer beliebter und das ist auch kein Wunder, sind die Produkte häufig günstiger als in den Geschäften vor Ort und auch die Auswahl ist größer. Alle Waren müssen lediglich in den virtuellen Einkaufswagen gelegt werden und auch das Bezahlen geht alles mit nur wenigen Klicks. Neben Paypal, Vorkasse per Überweisung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Einkaufen im Internet wird immer beliebter und das ist auch kein Wunder, sind die Produkte häufig günstiger als in den Geschäften vor Ort und auch die Auswahl ist größer. Alle Waren müssen lediglich in den virtuellen Einkaufswagen gelegt werden und auch das Bezahlen geht alles mit nur wenigen Klicks. Neben Paypal, Vorkasse per Überweisung und Zahlung per Nachnahme ist gerade die Kreditkarte die am häufigsten genutzte Zahlungsmethode. Sie gilt als sehr sicher und darüber hinaus gibt es für die Nutzung viele Prämien und Vergünstigungen. Da greifen die meisten Deutschen gerne zu ihrer Kreditkarte um damit einzukaufen. Die Anwendung ist ganz einfach. Zunächst muss nach dem Einkauf die Option „Zahlung per Kreditkarte“ ausgewählt werden. Danach wird die Kreditkartennummer, die Gültigkeit und die Prüfnummer abgefragt, die jeweils auf der Rückseite der Karte zu finden ist. Die ist entweder drei- oder vierstellig je nach Karte. Schon ist die Zahlung abgeschlossen.</p>
<p>Dank verschlüsselter Verbindung in fast allen Internet Shops kann niemand sonst auf die Daten zugreifen und auch der Kunde selbst kann natürlich auf der Kreditkartenabrechnung oder übers ein Konto jederzeit überprüfen, welche Ausgaben er getätigt hat. Die Zahlungsmethode gilt als ausgesprochen sicher, denn ohne Prüfnummer kann auch kein Zahlungsverkehr stattfinden und so wird sichergestellt, dass sich auch keine Unbefugten an der Karte zu schaffen machen. Fällt eine Ungereimtheit im Bezahlvorgang auf,  kann der Shop angeschrieben werden und im Notfall kann das Geld zurück gebucht werden. Dabei ist es natürlich wichtig darauf zu achten, dass der Internethändler auch wirklich seriös ist. Einen Hinweis darauf gibt das Prüfsiegel „Trusted Shop“, mit dem solche Shops im Internet gekennzeichnet sind und wo sich Kunden einfach darauf verlassen können, dass ihr Geld in sicheren Händen ist und die Waren auch wirklich wie bestellt geliefert werden. Nur so lässt sich wirklich sicher im Internet einkaufen und per Kreditkarte zahlen.</p>
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		<title>Kreditkarte gestohlen: Was tun?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:16:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist die Kreditkarte gestohlen, dann geraten die meisten Besitzer der Karten erst einmal in Panik. Schließlich kann sich nun jeder an dem eigenen Konto bedienen und was ist, wenn dann Geld fehlt? Zunächst heißt es da einen kühlen Kopf zu bewahren und die Karte unbedingt sofort sperren zu lassen. Dazu genügt ein Anruf bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ist die Kreditkarte gestohlen, dann geraten die meisten Besitzer der Karten erst einmal in Panik. Schließlich kann sich nun jeder an dem eigenen Konto bedienen und was ist, wenn dann Geld fehlt? Zunächst heißt es da einen kühlen Kopf zu bewahren und die Karte unbedingt sofort sperren zu lassen. Dazu genügt ein Anruf bei dem jeweiligen Bankinstitut oder unter der zentralen Sperrnummer für Kreditkarten unter 116 116. Handelt es sich um eine gestohlene EC-Karte dann hilft der zentrale Annahmedienst unter der Rufnummer +49 (0) 1805 021021 weiter.  Diese kostet aus dem Festnetz 14 Cent in der Minute und darüber ist es möglich, die Karte sperren zu lassen. So sind keine Transaktionen mehr möglich und auch Diebe können mit der Karte dann nichts mehr anfangen. Darüber hinaus besteht die Chance, herauszufinden wo die Karte genutzt wurde nach dem Diebstahl, denn sollte jemand versuchen darüber Geld abzuholen wird dieser Vorgang der Bank gemeldet und die Polizei hat die Möglichkeit, den Dieb Dingfest zu machen.</p>
<h2>Besonnen reagieren und Anzeige erstatten</h2>
<p>Meistens ist das Vorgehen von Dieben so, dass sie in den ersten Minuten bis einer Stunde versuchen werden, die gestohlene Karte auch einzusetzen und damit entweder große Mengen einzukaufen, oder wahlweise am Automaten Geld abzuholen und so das Konto leer zu räumen. Da gilt es für Bestohlene schnell und besonnen zu handeln, denn ist das Geld erst einmal weg dann gibt es keine Chance mehr, es wiederzubekommen. Banken sind in diesen Fällen nicht in der Rückzahlungsfrist, es sei denn der Diebstahl wurde längst gemeldet und die Bank hat es versäumt die Karte zu sperren. Zusätzlich zur Sperrung wird es dann natürlich auch nötig, zur Polizei zu gehen und Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten. So besteht zumindest die Hoffnung, dass die Karte wieder auftaucht und wenn nicht, dann muss wohl oder übel eine neue Karte bei der Bank beantragt werden.</p>
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